Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Die Volkshochschulen in Sachsen

Volkshochschulen laden ein zur Begegnung mit der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland


Bildung, Kultur und Dialog im Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

 

Mit einem breiten Programmangebot beteiligen sich Volkshochschulen und ihre Verbände am Festjahr zu 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. In Podcasts, Online-Kursen und -Ausstellungen, Filmvorführungen, Konzerten und Workshops werden unterschiedliche Facetten der wechselvollen Geschichte und lebendigen kulturellen Gegenwart aufgegriffen. Viele Volkshochschulen kooperieren dabei mit der jüdischen Community und mit Gemeinden vor Ort. „Gemeinsam mit Jüdinnen und Juden blicken wir auf eine lange, gemeinsame und teilweise sehr grauenvolle Vergangenheit zurück. Das Festjahr ist uns Mahnung und Freude zugleich. Die Erinnerung an die Shoah ist Teil unserer Verantwortung und mahnt uns bis heute, jeder Form von Antisemitismus entschlossen entgegenzutreten. Und gleichzeitig sind wir dankbar und froh, wie sehr jüdisches Leben unsere Kultur, Sprache, Traditionen und Innovationen bereichern. Das zeigt: Jüdisches Leben in Deutschland ist vielfältig und bereichert unsere Gesellschaft“, sagt Annegret Kramp-Karrenbauer, Präsidentin des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (DVV).

„Es entspricht dem Wesen der Volkshochschulen, den Reichtum einer von Diversität geprägten Gesellschaft erlebbar zu machen und kulturelle Brücken zu schlagen“, sagt der DVV-Vorsitzende Martin Rabanus. „Uns ist es ein wichtiges Anliegen, dass sich jüdisches Leben in Deutschland frei von Diskriminierung entfalten kann. Und so freue ich mich, dass sich Volkshochschulen so zahlreich und engagiert am Festjahr beteiligen.“

Eine Übersicht der vhs-Veranstaltungen ist abrufbar unter www.volkshochschule.de/1700jahre

 

 

 


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Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch
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