Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Die Volkshochschulen in Sachsen

„Die Volkshochschule Chemnitz und ihr jüdisches Erbe"


Buch "Die Volkshochschule und ihr jüdisches Erbe"

Die Studie "Die Volkshochschule Chemnitz und ihr jüdisches Erbe" arbeitet die Geschichte der Erwachsenenbildungseinrichtung auf.

Der Historiker Dr. Jürgen Nitsche und die Leiterin der Volkshochschule, Grit Bochmann, stellen ihre 2021 erschienene Studie zum jüdischen Erbe der Volkshochschule Chemnitz vor.

Die Volkshochschule Chemnitz hat das Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zum Anlass genommen, ihre eigene Geschichte aufzuarbeiten. Entstanden ist die bildreiche Studie "Die Volkshochschule Chemnitz und ihr jüdisches Erbe".  
Die Geschichte der Volkshochschule Chemnitz ist eng verknüpft mit dem Engagement jüdischer Ärzte, Unternehmer, Anwälte, Künstler und jüdischer Intellektueller – vor allem in den Anfangsjahren ab 1909 und während der Zeit der Weimarer Republik. Wäre die Volkshochschule Chemnitz ohne ihre jüdischen Förderer vor über 100 Jahren überhaupt gegründet worden? Diesen und weiteren Fragen geht die Untersuchung anhand der Geschichten von Menschen, die die Volkshochschule geprägt haben, nach.

Die Buchpräsentation findet an zwei Terminen in Päsenz und online statt:

  • 27.4.2022, 17:00 bis 19:00 Uhr in der jüdischen Gemeinde Chemnitz, Stollberger Straße 28
    als Veranstaltung der vhs Chemnitz. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

  • 3.5.2022, 15:30 bis 17:00 Uhr im Rahmen der Online-Vorlesung an der TU Chemnitz "Bildung, Wissen, Lernen Erwachsener in der Monderne" mit Prof. Dr. Ulrich Klemm.
    Hier geht es zum virtuellen Vorlesungsraum.

Kontakt

Sächsischer Volkshochschulverband e.V.
Bergstraße 61
D - 09113 Chemnitz
Telefon +49 371 35427 -50
Fax +49 371 35427 -55

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch
Steuermittel auf der Grundlage des von den
Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.