Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Die Volkshochschulen in Sachsen

"Stabwechsel" in Leipzig


Am 31. August 2015 ging Rolf Sprink, seit 1996 Leiter der Volkshochschule Leipzig, in den Ruhestand. In einer Feierstunde im Rathaus Leipzig wurde er am 28. August offiziell verabschiedet. Sehr persönlich wurden dabei seine großen Verdienste für die Volkshochschule Leipzig, die er zu einem herausragenden Ort der Erwachsenenbildung bundesweit prägte, gewürdigt. Es sprachen der Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Burkhard Jung, der Bürgermeister und Beigeordnete für Kultur Michael Faber und die langjährige Präsidentin des Deutschen Volkshochschulverbandes, Rita Süssmuth.

Am 31. August erfolgte die Verabschiedung durch die Mitarbeiter/-innen der Volkshochschule vor Ort in der Löhrstraße. Im Mittelpunkt stand die Überreichung der Festschrift „Volkshochschule in der Bürgerstadt“, in der die Mitarbeiter/-innen der Volkshochschule sowie zahlreiche Weggefährten außerhalb der VHS sehr eindrucksvoll die Bedeutung der Volkshochschule in einer Stadt wie Leipzig dokumentieren.

Mit dieser Schrift wird das ausgedrückt, was für Rolf Sprink im Anschluss an Hartmut von Hentig immer oberste Maxime war: „Die Menschen stärken, die Sachen klären“.

Seine Nachfolgerin ist die ehemalige Leiterin der Volkshochschule Chemnitz, Heike Richter-Beese. Sie hat am 1. September 2015 ihre Arbeit in Leipzig aufgenommen und sorgt für einen gleichsam „nahtlosen“ Übergang – herzlichen Glückwunsch dazu und viel Erfolg!


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